Newsarchiv

Newsbeiträge aus den Vormonaten.


Schmerzengeldsätze in Österreich

Nach dem ersten Informationsgespräch am 10.06.2006 in der Urania fand nunmehr am 23.09.2006 eine weitere Veranstaltung zu diesem Thema statt. Im Billrothhaus konnten an diesem Samstagvormittag neuerlich eine besonders hohe Zahl (knapp 150) von interessierten Rechtsanwälten und Ärzten begrüßt werden. Als Vortragende standen Dr. Christian Gepart und VP Dr. Elisabeth Rech zur Verfügung.

Diese Treffen zwischen Ärzte- und Rechtsanwaltschaft ist Resultat einer gelungenen Kooperation zwischen der Rechtsanwaltskammer Wien und der Ärztekammer für Wien. Durch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Berufsgruppen soll den Klienten bzw. Patienten die Sicherheit gegeben werden, dass in einem Gespräch zu dritt den Wünschen entsprechende und rechtlich mögliche Inhalte der Patientenverfügung festgelegt werden.

Die an diesem  gemeinsamen Projekt beteiligten RechtsanwältInnen finden Sie hier (Stand: 01.07.2007); Auskunft über die, die Aktion unterstützenden Ärzte können Sie hier downloaden.

Weitere Auskünfte erhalten Sie telefonisch bei der Wiener Rechtsanwaltskammer unter
01/533 27 18 – DW 20 oder 21 zur Verfügung.

Folder zur Patientenverfügung

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06.09.2010 | Mail an den Autor

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Der Kronzeuge zieht ein ins Strafgesetz. Wir verabschieden uns damit von einem ganz wesentlichen Grundsatz unserer Gesellschaft, dass nämlich jeder nach seiner Schuld zu bestrafen ist. Die Tür für die Kronzeugenregelung wurde 2005 mit dem Wettbewerbsrecht geöffnet. 2009 forderte die Korruptionsstaatsanwaltschaft die Kronzeugenregelung für ihren
Rechtsbereich. In beiden Fällen versprach die Politik, dass sie nie in das Strafrecht einziehen wird. Was sind politische Zusagen wert?


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